


Abseits gelegen zwischen dem reichen Schwälmer Bauernland und den alten Städten im Fuldatal führte das kleine Knüllgebirge Jahrhunderte lang ein Schattendasein, was der heutigen Landschaft viel unzerstörte Natur bewahrt hat. Von seinen Basaltkuppen, vor allem vom steil herausragenden Eisenberg, bieten sich dem Auge weite Ausblicke über eine bewegte, Wiesen durchsetzte Waldlandschaft und herrliche Fernsichten auf die größeren Nachbargebirge.
Eine nicht zuletzt wegen des mittelalterlichen Eisenbergbaus oft geheimnisvolle Oberflächengestalt, raue Bergwiesen, eine verträumte Talaue und viel stiller Wald bieten beim Wandern um den Eisenberg reichlich Abwechslung und doch zugleich beste Voraussetzung zu gelassener Entspannung. Eine Einkehrmöglichkeit findet man auf der Kuppe in der Berggaststätte.